2. Februar 2011
Eine große Frau, Arm in Arm mit einem wesentlich kleineren Mann, dieses Bild zieht immer noch die Blicke der lieben Mitmenschen an, wie ein Magnet das Eisen. Auch wenn alle danach streben modern, weltoffen und tolerant zu sein, macht sich doch noch bei der kleinsten Abweichung von der vermeintlichen Norm eine große Irritation und Verwunderung breit. (weiterlesen …)
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Während viele Paare am Anfang oft ausgegangen sind und gemeinsam den unterschiedlichsten Aktivitäten nachgingen, fällt nicht wenigen nach einigen Monaten oder Jahren auf, dass sich der Alltag in die Beziehung eingeschlichen hat. Während wochentags oft jeder seinem Job nachgeht, sind auch die Wochenenden lange nicht mehr so abwechslungsreich wie am Anfang der Beziehung. Nicht selten verbringen Mann und Frau die Abende gemeinsam vor dem Fernseher oder gehen getrennten Interessen nach. Woran könnte das liegen? Haben sich die Partner auseinander gelebt und möchten sie keine Zeit mehr aktiv miteinander verbringen? (weiterlesen …)
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Eigentlich war es bisher eine schöne Zeit für Beide gewesen, aber seit kurzer Zeit ist „der Wurm drin“. Die gemeinsame Zeit wird immer kürzer und auch die Zeit bis zum nächsten Treffen wird immer länger. Ab und zu kommt auch schnell mal etwas dazwischen und das Treffen wird wieder abgesagt. Solche Ereignisse kennen wohl viele Menschen – der Freund oder die Freundin hat plötzlich keine Zeit mehr. Das regt zu Misstrauen an und fördert den Argwohn. Fragen stehen plötzlich im Raum, warum hat sie oder er plötzlich immer weniger Zeit für mich? Ist da eine andere Person im Spiel? Was ist los? (weiterlesen …)
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1. Februar 2011
Menschen, deren Partner als „Workaholic“ gilt, werden von anderen oft beneidet. Der Partner wird für seinen Fleiß gelobt; seine häufige Abwesenheit als „befruchtend“ für die Beziehung bewertet, die Klagen des zurückgelassenen Partners werden als übertrieben abgetan. Doch die Beziehung zu einem Workaholic bringt vor allem eines hervor: tiefe Selbstzweifel und die immerwährende Frage, ob der Partner sich nicht vielleicht deshalb in Arbeit vergräbt, um aus der Beziehung zu flüchten. (weiterlesen …)
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Wenn eine Beziehung zu Ende ist, dann tut das immer sehr weh. Schließlich sind zwei Menschen in dem Glauben und mit der Absicht zusammen gewesen, dass diese Beziehung ein Leben lang hält. Danach streben wir doch alle, nach einer glücklichen, harmonischen und dauerhaften Zweisamkeit. Es war immerhin echte Liebe, und nun soll diese Liebe einfach erloschen sein? Der Verlassene sowohl als auch der, der gegangen ist – beide leiden. Selbst wenn es eine Trennung in beiderseitigem Einvernehmen ist, so klingt das letztendlich eher nach einer netten Formulierung für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. (weiterlesen …)
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Eine Beziehung mit dem Ex anfangen, kann das gut gehen? Immer mehr Frauen entscheiden sich nach einer gescheiterten Beziehung dazu „Freunde zu bleiben“. War vor Jahren dieses Modell noch die Ausnahme und von vielen Partnern ein kompletter „Cut“ gefordert, wünschen sich heute immer mehr ehemalige Verliebte in freundschaftlichem Kontakt zu bleiben. (weiterlesen …)
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3. Januar 2011
Eine Beziehung die lebenslang hält, und die gute und schlechte Zeiten übersteht, das wünschen wir uns alle. Sicherlich ist das kein zu hoher Anspruch an ein Leben in Zweisamkeit. Aber warum schaffen es heute immer weniger Liebende? Warum ist die große Liebe oftmals schon nach wenigen Monaten oder Jahren nur noch ein einziges Fiasko? Warum zerbrechen große Gefühle an Kleinigkeiten?
Gerade bei jungen Menschen ist dieser Trend erkennbar. Kommt es zu den ersten Konflikten, sind sie eher geneigt, der Beziehung ein drastisches Ende zu setzen, als sich mit dem Partner auseinanderzusetzen, und für den Erhalt der Partnerschaft zu kämpfen. Anstatt zu hinterfragen, warum es nun zu dieser Partnerschaftskrise gekommen ist, wird der scheinbar einfachste Weg gewählt. Zweifelsohne ist eine Trennung manchmal die klügste und beste Entscheidung. Doch in vielen Fällen wäre eine Beziehung durchaus zu retten. (weiterlesen …)
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Vertrauen ist das Bindeglied einer jeden funktionierenden Beziehung und die Grundlage für die ersten Liebesgefühle beim Kennen lernen. Es sorgt für vertraute Gefühle in der Liebe und ist wichtig für zwei Partner, da sie schließlich als Seelengefährten gelten sollen. Sobald eine interessante Person ins eigene Leben eintritt, mit der man sich eine ernsthafte Beziehung vorstellen könnte, sollte der Aufbau von tiefem Vertrauen beginnen, damit eine erfüllte Beziehung mit ihr in greifbare Nähe rückt. (weiterlesen …)
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In einer festen Partnerschaft betrogen zu werden ist eine schmerzhafte und prägende Erfahrung, die ein Leben lang präsent bleibt. Die Beziehung sollte auf Vertrauen, Ehrlichkeit und Treue beruhen – muss einer der Partner erkennen, dass er sich einem Trugbild hingegeben hat, ist das bitter und muss richtig verarbeitet werden. Wer von dem Menschen betrogen wurde, den er geliebt hat, darf mit seinem Schmerz nicht alleine bleiben, sondern muss von Anfang an den Betrug richtig verarbeiten, um überhaupt wieder beziehungsfähig zu sein. Andernfalls besteht das Risiko, sich selbst noch mehr zu schaden. (weiterlesen …)
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6. Dezember 2010
Muskeln, körperliche Kraft und männliches Verhalten sprechen jede Frau an, aber die wenigsten werden mit einem solchen Mann ohne Hilfe glücklich. Denn es handelt sich dabei oft um den klassischen Macho, der vielleicht auf den ersten Blick noch attraktiv wirkt, aber bald seine negativen Seiten zeigen wird. Mit viel Liebe und Geduld können Frauen aus ihren Machos allerdings liebenswerte Partner machen – und zwar ohne ihre Persönlichkeit verändern zu müssen.
Was zeichnet den Macho aus?
Macho bedeutet im Spanischen nichts anderes als Männchen, und etwas anderes ist der Macho nicht. Er wirkt auf den ersten Blick wie ein Traummann, denn viele typische Machos bemühen sich aktiv darum, einem Typ zu entsprechen, auf den Frauen anspringen. Nicht selten interessieren sie sich für Kampf- oder Kraftsportarten oder halten sich auf andere Art und Weise fit. Sie haben typische Männerhobbys wie Autos und ausgedehnte Kneipentouren mit ihren Freunden. Leider vernachlässigen sie dabei häufig ihre Freundin oder verhalten sich in einigen Situationen viel zu männlich und unreif, sodass die Frauen schnell merken, dass sie mit ihrer Partnerwahl nicht zufrieden sind. Schlimmstenfalls führt das dazu, dass sich der Macho einfach eine neue Partnerin sucht, wenn er in der Beziehung ebenfalls keinen Sinn mehr sieht. (weiterlesen …)
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