6. Februar 2011
Trennen oder nicht trennen? Trennen oder bleiben? Das sind Fragen, die sich sicherlich so mancher von uns mindestens einmal im Leben, wenn nicht gar mehrmals, gestellt hat. Dabei ist zu unterscheiden, ob der Trennungsgedanke erstmalig, zum wiederholten Male oder kontinuierlich vorhanden ist. Zudem macht es einen enormen Unterschied, wie lange die betreffende Beziehung schon hält, wie diese Beziehung aussieht und was bei einer Trennung oder einem „zwangsweisen“ Bleiben noch alles so mit dran hängt. All dieses gilt es zu bedenken, ehe die endgültige – oft das Leben mindestens zweier Personen verändernde – Trennung vollzogen wird. Im Folgenden nun sollen ein paar Denkanstöße ausgesprochen werden. Die Entscheidung aber kann nicht abgenommen werden, die muss ein jeder letztendlich für sich alleine treffen. (weiterlesen …)
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4. Februar 2011
In einer Partnerschaft lassen sich Probleme nie komplett vermeiden. Wer langfristig als Paar glücklich werden möchte, der wird Konflikte niemals gänzlich vermeiden können. Früher oder später kommt es in praktisch jeder Beziehung zu einem Streit. Auseinandersetzungen lassen sich niemals ganz vermeiden, sie tauchen in jeder Partnerschaft auf. Dementsprechend macht es durchaus Sinn, sich auf diese Konflikte einzustellen und sich möglicherweise sogar gezielt auf solche vorzubereiten. Eine Krise zeigt zwar an, dass innerhalb der Beziehung etwas nicht stimmt, muss aber noch lange nicht zwangsläufig auch deren Ende bedeuten. Dagegen können das hartnäckige Ignorieren aller Warnzeichen und das bewusste Verweigern einer Auseinandersetzung mit dem Partner durchaus schnell zum Scheitern einer Beziehung führen. (weiterlesen …)
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2. Februar 2011
Eine große Frau, Arm in Arm mit einem wesentlich kleineren Mann, dieses Bild zieht immer noch die Blicke der lieben Mitmenschen an, wie ein Magnet das Eisen. Auch wenn alle danach streben modern, weltoffen und tolerant zu sein, macht sich doch noch bei der kleinsten Abweichung von der vermeintlichen Norm eine große Irritation und Verwunderung breit. (weiterlesen …)
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Während viele Paare am Anfang oft ausgegangen sind und gemeinsam den unterschiedlichsten Aktivitäten nachgingen, fällt nicht wenigen nach einigen Monaten oder Jahren auf, dass sich der Alltag in die Beziehung eingeschlichen hat. Während wochentags oft jeder seinem Job nachgeht, sind auch die Wochenenden lange nicht mehr so abwechslungsreich wie am Anfang der Beziehung. Nicht selten verbringen Mann und Frau die Abende gemeinsam vor dem Fernseher oder gehen getrennten Interessen nach. Woran könnte das liegen? Haben sich die Partner auseinander gelebt und möchten sie keine Zeit mehr aktiv miteinander verbringen? (weiterlesen …)
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Eigentlich war es bisher eine schöne Zeit für Beide gewesen, aber seit kurzer Zeit ist „der Wurm drin“. Die gemeinsame Zeit wird immer kürzer und auch die Zeit bis zum nächsten Treffen wird immer länger. Ab und zu kommt auch schnell mal etwas dazwischen und das Treffen wird wieder abgesagt. Solche Ereignisse kennen wohl viele Menschen – der Freund oder die Freundin hat plötzlich keine Zeit mehr. Das regt zu Misstrauen an und fördert den Argwohn. Fragen stehen plötzlich im Raum, warum hat sie oder er plötzlich immer weniger Zeit für mich? Ist da eine andere Person im Spiel? Was ist los? (weiterlesen …)
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Flirten ist eine Kunst, die manchen Menschen leicht fällt und viel Spaß macht. Anderen fällt es eher schwer, sich auf diese selbstbewusste und lockere Art, die wir mit dem Begriff Flirten verbinden, dem anderen Geschlecht zu nähern. Wer mit Leichtigkeit und Schwung, mit Humor und Charme sein Interesse signalisieren und gleichzeitig eine geheimnisvolle Spannung aufbauen kann, hat beim Flirten gute Karten. (weiterlesen …)
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1. Februar 2011
Menschen, deren Partner als „Workaholic“ gilt, werden von anderen oft beneidet. Der Partner wird für seinen Fleiß gelobt; seine häufige Abwesenheit als „befruchtend“ für die Beziehung bewertet, die Klagen des zurückgelassenen Partners werden als übertrieben abgetan. Doch die Beziehung zu einem Workaholic bringt vor allem eines hervor: tiefe Selbstzweifel und die immerwährende Frage, ob der Partner sich nicht vielleicht deshalb in Arbeit vergräbt, um aus der Beziehung zu flüchten. (weiterlesen …)
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Wenn eine Beziehung zu Ende ist, dann tut das immer sehr weh. Schließlich sind zwei Menschen in dem Glauben und mit der Absicht zusammen gewesen, dass diese Beziehung ein Leben lang hält. Danach streben wir doch alle, nach einer glücklichen, harmonischen und dauerhaften Zweisamkeit. Es war immerhin echte Liebe, und nun soll diese Liebe einfach erloschen sein? Der Verlassene sowohl als auch der, der gegangen ist – beide leiden. Selbst wenn es eine Trennung in beiderseitigem Einvernehmen ist, so klingt das letztendlich eher nach einer netten Formulierung für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses. (weiterlesen …)
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Eine Beziehung mit dem Ex anfangen, kann das gut gehen? Immer mehr Frauen entscheiden sich nach einer gescheiterten Beziehung dazu „Freunde zu bleiben“. War vor Jahren dieses Modell noch die Ausnahme und von vielen Partnern ein kompletter „Cut“ gefordert, wünschen sich heute immer mehr ehemalige Verliebte in freundschaftlichem Kontakt zu bleiben. (weiterlesen …)
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Die Weihnachtszeit ist für die meisten Singles die schwerste Zeit des Jahres. Gerade an Heilig Abend, wenn alle anderen Menschen das Fest im Kreise ihrer Familie oder mit dem lieben Partner zusammen verbringen, wird dem Alleinstehenden die Einsamkeit erst so richtig bewusst. Viele Singles haben daher für jene Tage eine besondere Strategie entwickelt, um dem Frust effektiv vorzubeugen. Doch manchmal kann ausgerechnet das gefürchtete Weihnachten dem Single das große Glück bescheren. (weiterlesen …)
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